Studie zum Stand und zu prioritären Handlungsfeldern der Wasserwirtschaft in NRW veröffentlicht

Die drei wasserwirtschaftlichen Forschungsinstituten IWW Zentrum Wasser, FiW an der RWTH Aachen und IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH haben die vorliegende „Wasserwirtschaftsstudie Nordrhein-Westfalen“ erarbeitet. Die Studie beschreibt und analysiert den aktuellen Zustand der NRW-Wasserwirtschaft auf der Grundlage öffentlich verfügbarer Daten, und leitet hieraus die zukünftigen Herausforderungen der Teilsegmente Trinkwasserversorgung, Abwasserableitung, Abwasserbehandlung und Gewässerbewirtschaftung in NRW ab. Weiterlesen

TRiM®online – Webapplikation für ein Technisches Risikomanagement

TRiM®online ist eine Webapplikation, mit der Sie anhand einer vereinfachten und systematischen Vorgehensweise ein Risikomanagement für Ihr Trinkwasserversorgungssystem nach DIN EN 15975-2 (vormals DVGW Hinweis W1001) einführen und kontinuierlich pflegen können. Weiterlesen

Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft in zwei Minuten

Im Jahr 2014 wurde das IWW Zentrum Wasser in die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft des Landes NRW, einer Dachorganisation 15 außeruniversitärer, unabhängiger und gemeinnütziger Forschungsinstitute in Nordrhein-Westfalen aufgenommen. Weiterlesen

Neues aus dem Bereich Wasserqualität – Geschäftsfeld Toxikologie

Anthropogene Stoffeinträge in Oberflächengewässer stellen die Wasserversorgung vor immer neue Herausforderungen. Die Vielzahl von Chemikalien und Transformationsprodukten ist in ihrer Gesamtheit durch die chemische Spurenanalytik kaum zu erfassen und zu bewerten. Weiterlesen

Datenerhebung für Sand- und Fettfänge – Kostenlose Messung des Sandabscheidegrads für einen Teilnehmer

Das Fachgebiet Wasserversorgung und Grundwasserschutz am Institut IWAR der TU Darmstadt und das IWW Zentrum Wasser führen gemeinsam innerhalb des Forschungsprojekts „Sand-LeitModul“ (gefördert mit Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt) eine Datenerhebung zu kommunalen Sand- und Fettfängen sowie Sandwäschern in Deutschland durch. Weiterlesen

Projekt MERK´MAL – IWW teilt seine Erfahrungen zur kostenwirksamen Reduktion von Röntgenkontrastmitteln im Wasserkreislauf mit internationalem Fachpublikum

Zusammen mit den Projektpartnern IUTA (Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V., Duisburg) und den Dialoggestaltern (IKU GmbH, Dortmund) wurde im letzten Jahr erfolgreich getestet und demonstriert, wie Röntgenkontrastmitteleinträge aus Kliniken und Praxen kostengünstig reduziert werden können – am Beispiel der Ruhr. Weiterlesen