Wasserwiederverwendung, Water Reuse, Wasser 4.0

Großes Interesse am Thema „Trinkwasser-Installation“ beim IWW-Kolloquium in Biebesheim

Am 26.06.2014 fand am Standort IWW Rhein-Main ein mit ca. 45 Teilnehmern sehr gut besuchtes Kolloquium zum Themenbereich Trinkwasser-Installation mit Fokus auf Materialien – Hygiene – Korrosion – Spülung – Installationsdesign statt. Die Gastvorträge wurden von Herrn Dr. Arens, Viega GmbH, Attendorn und Herrn Hammann, Hammann GmbH, Annweiler am Trifels, gehalten. Weiterlesen

Hitze, Hochwasser, Nitrat – Herausforderungen für die sichere Wasserversorgung von morgen

Eine sichere Wasserversorgung ist alles andere als selbstverständlich – entscheidende wasserwirtschaftliche Rahmenbedingungen verändern sich, und der Trinkwasserkonsum wird durch Demografie- und Wirtschaftswandel deutlich beeinflusst. Vor diesem Hintergrund fanden sich am 4.6.2014 in Hannover über 90 Fachleute der Wasserversorgung zu einer eintägigen Fachtagung zusammen. Eingeladen hatten das IWW Zentrum Wasser und der Wasserverbandstag Bremen-Niedersachsen-Sachsen-Anhalt e.V. zu den Herausforderungen der Wasserversorgung von morgen. Weiterlesen

Wasserwiederverwendung, Water Reuse, Wasser 4.0

IWW-Kolloquium mit Managementthemen lockt rund 30 Gäste an den Standort Mülheim

Am 15.05.2014 hat im IWW Zentrum Wasser ein betriebswirtschaftlich orientiertes IWW-Kolloquium zum Thema „Wasserversorger auf dem Prüfstand – Fit für die Zukunft?“ stattgefunden. Mit dem zweiten Kolloquium am Standort Mülheim an der Ruhr in diesem Jahr folgt IWW dem erfolgreichen Veranstaltungskonzept, neben eigenen Vorträgen Gastvorträge in das Programm zu integrieren. Aus den eigenen Reihen stellten Marina Neskovic Projektergebnisse zum Tarif-Check Wasserpreis und Juliane Bräcker zum Risikomanagement in der Wasserversorgung vor.

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Prozess-Benchmarking

Start des Prozess-Benchmarking Wasserwerksbetrieb im Spätsommer erwartet

Auf Wunsch der Teilnehmer aus den Vorjahren soll eine neue Projektrunde im IWW-Projekt Prozess-Benchmarking Wasserwerke stattfinden. Der Projekt-Auftakt zur inzwischen fünften Vergleichsrunde ist für den Spätsommer geplant. Analysiert werden innerhalb einzelner Wasserwerke die technischen Aufgabengebiete Wasserwirtschaft, Wassergewinnung und Wasseraufbereitung, ergänzt um die auf dem Wasserwerksgelände befindlichen Reinwasserbehälter und Netzpumpen. Um eine gute Vergleichsbasis zu schaffen, liegt der Fokus diesmal auf Grundwasserwerken mit Enteisenung und Entmanganung und einer gegebenenfalls vorhandenen Entsäuerung.

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Blick auf die Ruhr - Foto Ruhrverband

Baden in der Ruhr – Pressekonferenz am 16.4.2014

Rund 60 Prozent der Menschen aus den Ruhranlieger-gemeinden wünschen sich das Baden in der Ruhr: aufgrund der rechtlichen Gegebenheiten lässt sich dieser Wunsch allerdings nur sehr schwer erfüllen.

Zurzeit besteht im Ruhrgebiet ein Badeverbot für die Ruhr und ihre Stauseen. Das Projekt Sichere Ruhr, das vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2014 läuft, überprüft, ob das Baden in der Ruhr hinsichtlich der hygienischen Bedingungen in Zukunft möglich sein könnte. Eine aktuell vom Projekt Sichere Ruhr durchgeführte Bevölkerungsumfrage zeigt: mehr als die Hälfte der Befragten ist bereit, sich finanziell an der Umsetzung einer Bademöglichkeit in der Ruhr zu beteiligen.

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ENERWA

Start des BMBF-Verbundprojektes ENERWA

Im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme „Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft – ERWAS“ hat IWW gemeinsam mit 14 Projektpartnern vom BMBF einen umfangreichen Forschungsauftrag erhalten. Dieser breite Projektverbund aus Forschungseinrichtungen, Ingenieurbüros, Unternehmen und Anwendern wird in den nächsten 3 Jahren die gesamte Prozesskette der Wasserversorgung hinsichtlich energetischer Potentiale eingehend untersuchen.

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