Digitalisierung in der Wasserwirtschaft – Status quo Bestimmung und Strategieentwicklung für Betreiber von Wasserversorgungsanlagen

Die Digitalisierung beginnt in den Köpfen – nicht bei den Sensoren! Digitalisierung ist auch kein Selbstzweck!

IWW tritt für eine ganzheitliche Betrachtung der Digitalisierungspotenziale in der Wasserversorgung ein. Dabei wird das gesamte Unternehmen ins Auge gefasst. Neben der technischen Infrastruktur spielt die Ressourcenausstattung, die die Digitalisierung hin zu einer smarten Trinkwasserversorgung der Zukunft erst ermöglicht, eine wichtige Rolle. Besonders relevant sind jedoch organisatorische und kulturelle Aspekte, um agiles Denken und Arbeiten zu ermöglichen. Wir zeigen Ihnen, wo Ihr Unternehmen derzeit steht und welche Potenziale für Ihr Unternehmen zu erwarten sind. Wir helfen Ihnen, hier Schritt für Schritt mit konkreten Maßnahmenvorschlägen digitaler zu denken, Prozesse zu gestalten und so Ihr Unternehmen in die gewünschte Richtung weiterzuentwickeln.

Hierzu wenden die Wasserökonomen von IWW das über ein F&E-Projekt des DVGW entwickelte Reifegradmodell Wasserversorgung 4.0 an: Dabei betrachten wir insgesamt mehr als 30 Kriterien für alle Hauptprozesse der Trinkwasserversorgung in schlank organisierten Assessments vor Ort. Wir sprechen mit den für die Hauptprozesse verantwortlichen Mitarbeitern, um im ersten Schritt den Status quo Ihres Unternehmens und Kernprozesse über Reifegradstufen zu ermitteln. Darauf aufbauend erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam einen Maßnahmenkatalog und Projektansätze, die in einer für Ihr Haus passenden Digitalisierungsstrategie oder Digitalisierungsroadmap münden.

ANSPRECHPARTNER

Dipl.-Volksw. Andreas Hein
Telefon: +49 208 40303 340
E-Mail: a.hein@iww-online.de
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