Enthärtung

Die zentrale Enthärtung von Trinkwasser kann mittels Schnellentcarbonisierung, Langsamentcarbonisierung, Umkehrosmose, Nanofiltration oder CARIX ( Ionenaustausch ) erfolgen. Abhängig vom Rohwasser, der gewünschten Härte, den Rohrleitungsmaterialien, den Entsorgungsmöglichkeiten für Reststoffe und Abwasser, dem Durchsatz und der vorhandenen Aufbereitungsanlage haben alle Verfahren verschiedene Vor- und Nachteile und spezifische Einsatzgrenzen.

Wir ermitteln und bewerten das für Ihre Versorgungssituation am besten geeignete Verfahren – neben der Verfahrenstechnik und der Wasserchemie werden u. a. die Korrosionschemie und die Kosten berücksichtigt. Das IWW berät Sie zu den Kriterien der Entscheidung für eine Enthärtung sowie bei der Auswahl eines geeigneten Verfahrens, nimmt Neuanlagen in Betrieb, schult Ihr Personal und optimiert Ihre vorhandene Anlage. Über 20 Jahre Erfahrung, mehr als 30 Projekte, wissenschaftliche Veröffentlichungen sowie die Mitarbeit in DVGW-Projektkreisen und die Vernetzung mit deutschen und niederländischen Spezialisten sichern die Beratung auf höchstem Niveau.

ANSPRECHPARTNER

Dipl.-Ing. Dr. Dieter Stetter
Bereichsleiter
Telefon: +49 208 40303 240
E-Mail: d.stetter@iww-online.de
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WEITERE INFORMATIONEN

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Artikel Zentrale Enthärtung von Wasser in der Trinkwasserversorgung - das neue DVGW Arbeitsblatt W 235 Teil - 1
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IWW Referenzblatt: Pilotversuche Nanofiltration - Umkehrosmose
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