Kooperationen

Kooperationen

Das IWW arbeitet in Netzwerken und Kooperationen mit wachsendem Erfolg und einem breiten Angebot für IWW-Kunden, Forschungspartner, Studierende.

Mitglied der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft e.V.
jrf-logo

Das IWW Zentrum Wasser wurde am 18.11.2014 als ein führendes Mitglied der Wasserforschung in die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) des Landes Nordrhein-Westfalen aufgenommen. Die JRF ist die Dachorganisation für 15 rechtlich selbstständige, gemeinnützige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit mehr als 1.200 Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen und einem Umsatz von 80 Millionen Euro. Zu den gemeinsamen Aufgaben der JRF gehören die Forschungskooperation, die Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs, die Öffentlichkeitsarbeit und eine regelmäßige Evaluation der Mitgliedsinstitute.

Netzwerke mit deutschen Universitäten

Die wissenschaftlichen Direktoren des IWW sind durch ihre Aufgaben als Lehrstuhlinhaber eng mit der Universität verbunden. Die Studierenden erhalten je nach Schwerpunkt eine breite Ausbildung in Wasserchemie, Analytik, Mikrobiologie, Ressourcenmanagement, Umweltverfahrenstechnik, Kreislaufführung, Kostenrechnung, Rechnungswesen entgeltregulierter Unternehmen und Risikomanagement. Die Absolvent(inn)en kennen sich in Wasserversorgung und Abwasserreinigung aus und im Betrieb und Management von Anlagen und Unternehmen.

Zusammen mit den Universitätspartnern forscht, entwickelt und berät das IWW in weltweit operierenden Projekten. Dies ermöglicht den Studierenden studienbegleitende, praktische Anwendungen in Form von interessanten Bachelor- und Masterarbeiten – auch mit Partnern aus Industrie und Wasserversorgung

Universität Duisburg-Essen

Im April 1987 wurde das IWW als offizielles An-Institut der Universität Duisburg-Essen vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW anerkannt. Der Kooperationsvertrag mit der Universität beschreibt die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre.

TU Dortmund

TU Darmstadt

Netzwerke des IWW-Fördervereins

Im IWW-Förderverein sind die Netzwerke der beteiligten Industriepartner, Hersteller, Lieferanten, Beratungsfirmen, Forschungseinrichtungen, Versorger, Abwasserverbände gebündelt. Verbundprojekte der IWW-Forschung gehen häufig vom Firmennetzwerk des Fördervereins aus.

Nationale und Internationale Forschungsnetzwerke

Forschung ist im DVGW dezentral organisiert. Die fünf Forschungsstandorte des DVGW verbinden wissenschaftliche Expertise und Hochschulpartnerschaften mit der Praxis der Gas- und Wasserwirtschaft. Die Wasserforschung deckt den gesamte Wasserkreislauf ab, berücksichtigt den Bevölkerungs- und Klimawandel und entwickelt technisch und wirtschaftlich nachhaltige Lösungen. Ziel ist es, das hohe Qualitätsniveau und die Nachhaltigkeit der deutschen Wasserversorgung dauerhaft sicherzustellen.

Das IWW ist eingebunden in ein weltweites Netzwerk von wissenschaftlichen Institutionen, industriellen F&E-Einrichtungen, Technologiefirmen, Normungsinstitutionen, Verbänden und Behörden. Auf europäischer Ebene ist IWW in zahlreichen Forschungs-Netzwerken(Link zur Forschungsseite) aktiv, u.a. der Aqua Research Collaboration, dem NORMAN-Netzwerk, der WssTP und dem Questor-Forschungsnetzwerk.