Emerging Pollutants und Watchlist-Stoffe

Als „Emerging Pollutants“ werden in der Regel solche Stoffe bezeichnet, die (öko-)toxisch, persistent und/oder bioakkumulierend sind, aber derzeit keinen regulatorischen Beschränkungen unterliegen, d.h. für die keine Grenzwerte, Richtwerte oder Umweltqualitätsziele existieren und die daher noch nicht Bestandteil regulärer Überwachungsprogramme des Umwelt- oder Verbraucherschutzes sind.

Im Falle der Überwachung des Trinkwassers haben die zuständigen Behörden am Einzelfall zu bewerten und zu entscheiden, wie mit dem neuen Stoff umzugehen ist und welche Maßnahmen anzuordnen sind, sofern er sich als potentiell trinkwasserrelevant erweist.

Das Team des Bereichs WQ bietet Ihnen die Möglichkeit eines abgestimmten Untersuchungsumfangs auch auf Parameter, die sich erst „neu“ in der Diskussion befinden. Die analytischen Leistungen werden mit höchster Qualität und Beratungskompetenz durchgeführt. Bei den organischen Spurenparametern wie PSM, Metaboliten und sonstigen Xenobiotika haben wir eins der umfassendsten Angebote in Deutschland. Wir entwickeln je nach Bedarf und auf Ihren Kundenwunsch hin flexibel neue Methoden und etablieren validierte Analysenverfahren schnell in unserem akkreditierten Bereich.

Auch für den Bereich der so genannten „Watchlist-Stoffe“ der Wasserrahmenrichtlinie halten wir die Analytik vor. Auch für die Kandidaten-Stoffe der 2. Liste sind wir gerüstet.

ANSPRECHPARTNER

Dr. Ulrich Borchers
Bereichsleiter
Telefon: +49 208 40303 210
E-Mail: u.borchers@iww-online.de
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