Monitoring für Gewässer

Monitoring für Gewässer

Grundwasser – Oberflächenwasser – Rohwasser

Die qualitative Überwachung von Grund-, Oberflächen- und Rohwasser hat sich seit vielen Jahren als feste Größe in Wassergewinnungsgebieten etabliert. Ziel ist es, belastbare Daten zu generieren, um so wichtige wasserwirtschaftliche Fragen wie z. B. Umfang und Intensität des Nitratabbaus, Effizienz kooperativer Maßnahmen oder Relevanz von Spurenstoffen beantworten zu können. Es gilt, die maßgeblichen Qualitäten und Prozesse fachlich korrekt, angemessen und unter Wahrung eines optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnisses zu überwachen. Potenziell auftretende Belastungen können frühzeitig erkannt und hydrochemische Veränderungen richtig interpretiert und vorhergesagt werden. Die Konzepte stärken damit die erste Barriere des Multi-Barrieren-Prinzips. Gesetzliche Grundlage zur Überwachung bildet neben der TrinkwV auch § 50 Abs. 5 des Wasserhaushaltsgesetzes (= Verpflichtung zur Selbstüberwachung).

Unsere Leistungen:
  • Unterstützung beim Design von Messnetzen und Messprogrammen unter Berücksichtigung länderspezifischer Regelungen zu Untersuchungsumfängen und -häufigkeiten sowie Kommunikation mit Aufsichtsbehörden oder der Öffentlichkeit
  • Einsatz innovativer Methoden, die sich als besonders aussagekräftig und zukunftsweisend bewähren (Nitrat mit N2/Ar, Tiefenlotungen über Multi-Parameter-Sonden etc.)
  • Die Kombination aus Monitoring und Hydrochemischem Bericht entlastet die Betreiber, die verpflichtet sind, auffällige Werte zu identifizieren und zu melden, signifikante Veränderungen festzustellen und mögliche Ursachen aufzuklären

Ansprechpartner

Christoph Nolte
Telefon: +49 208 40303 230
E-Mail: c.nolte@iww-online.de
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IWW-Journal Ausgabe 46
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