Non-Target-Screening – Ein starkes Tool für effiziente Überwachung Ihrer Wässer

Es werden fortlaufend neue Substanzen für alle möglichen Anwendungen entwickelt. Mit den modernen Methoden der Analytik werden diese Substanzen zunehmend in der Umwelt und den Wasserressourcen gefunden. Die Non-Target-Analytik ermöglicht nun ein flexibles Screening zu chemischen Belastungen und ihrer potenziellen Wirkung. Neben der Identifikation neu auftretender Belastungen erlaubt sie es auch, retrospektiv Gewässerverunreinigungen zu analysieren, Kenntnisse über zeitliche Dynamik und Einleitmuster zu gewinnen und hiermit die Eintragsquelle bzw. Verursacher schneller bzw. häufiger zu identifizieren. Auch können so Gegenmaßnahmen und idealerweise sogar Regressansprüche abgeleitet werden. Die üblichen Monitoringprogramme können so sinnvoll ergänzt und problemorientiert angepasst werden.

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